Salewa meldet Vollzug

  • (v.l.) Bivac-Geschäftsführer Gerhard Stecher, Salewa-Boss Heiner Oberrauch, Architekt Filippo Pagliani und Bivac-Geschäftsführer Nummer zwei Andreas Amort

Mit der Eröffnung des „Bivac“ genannten Bistros erklärt Salewa-Boss Heiner Oberrauch das Projekt Headquarter in Bozen für abgeschlossen.

 

Zwar würden noch Pläne über ein Business-Hotel in der Schublade liegen aber aufgrund der wirtschaftlichen Lage verzichte man vorerst auf eine Umsetzung, so Heiner Oberrauch beim Pressefrühstück im Salewa Bivac.
Somit setzt die Eröffnung des inmitten der Parkanlage vor dem Salewa Headquarter in Bozen Süd gelegenen Bistros vorerst den Schlusspunkt des Konzepts rund um das neu errichtete Headquarter der Marke, zu dem auch eine Kletterhalle gehört.


Das Bistro will das gastronomische Angebot in der Produktionszone Bozen Süd um gesundes und aus lokalen Zutaten hergestellte Gerichte erweitern.

Auch die 3.000 Quadratmeter große Parkanlage samt Teich darum herum wird weiterhin öffentlich zugänglich bleiben. „Wir haben um das Gelände bewusst keinen Zaun gezogen“, so Oberrauch bei der Vorstellung des Gastro-Konzepts“, „sondern wir wollen, dass die Menschen, die in dieser Zone arbeiten und für die größte Wirtschaftsleistung in der Landeshauptstadt verantwortlich sind, einen Platz zum Erholen haben.“


Geht es nach dem Plan der Betreiber soll es neben Frühstück mit Müsli, Mittag- und Abendessen im „Bivac“ öfters auch hoch hergehen. Freitagabends ist nämlich Livemusik geplant.
Geführt wird das Lokal von Gerhard Stecher und Andreas Amort, die bereits das Restaurant Haselburg oberhalb von Bozen betreiben. (red)

Impressum trick17.media